Hippolyte et Aricie

Barocke Opernrarität feiert Premiere

Im Mai feiert eine absolute Rarität Premiere auf der Zürcher Bühne.

In der Barockoper «Hippolyte et Aricie» von Jean-Philippe Rameau ist Phèdre, Gattin des totgeglaubten Königs von Athen, leidenschaftlich in ihren Stiefsohn Hippolyte verliebt. Der wiederum liebt Aricie, die letzte Nachfahrin eines verfeindeten Geschlechts.
Mit Emanuelle Haïm steht eine Expertin für die französische Musik des 18. Jahrhunderts am Pult des Orchestra La Scintilla.
Als Phèdre kehrt Stéphanie d’Oustrac ans Opernhaus Zürich zurück. Aricie ist Melissa Petit und ihr Geliebter Hippolyte Cyrille Dubois. Regie führt Jetske Mijnssen.

Quelle: Opernhaus Zürich